Das neue Meldegesetz 2015

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Kommentare: 2
  • #1

    Elke Hermann (Sonntag, 01 November 2015 18:17)

    Ich habe sehr viele Mietverträge, ich habe ständigen Mieterwechsel, das ist halt zusätzlichze Arbeit. Aber ich denke, jetzt, wo so viele Asylanten kommen, ist die Gefahr
    schon groß, dass einige versuchen unterzutauchen. Das geht nicht, das darf nicht sein.
    Von dem her gesehen, muss unser Staat einen Überblick darüber haben, wer in seinem
    Land lebt.

  • #2

    Willi Beckert (Sonntag, 01 November 2015 22:33)

    Ich bin sicher, dass die frühere "Wohnungsgeberbestätigung" aus dem Jahre 2002 von einem Juristen mit null Ahnung am grünen Tisch abgeschafft wurde. Es entstand ein An- und Abmeldechaos. Leute tauchten unter und die Polizei raufte sich die Haare. Sie fand die untergetauchten Menschen kaum mehr.
    Vor der Abschaffung war die "Wohnungsgeberbestätigung" eine separate Seite im Anmeldeformular und bedeutete keine zusätzliche Arbeit für den Vermieter, da die entsprechenden Daten vom Mieter gleich mit ausgefüllt wurden. Der Mieter gab das Blatt dem Vermieter, der ergänzte es um wenige Angaben und reichte es der Meldebehörde ein. So einfach war das. Aber wenn Juristen am Werk sind, bleibt kein Auge trocken. Ich bin jedenfalls froh, dass dieses Chaos ein Ende hat. Halbjährlich habe ich bei der Meldebehörde geprüft, ob sich bei mir alle Neuzuzüge angemeldet und die weggezogenen Mieter am neuen Wohnort auch angemeldet haben. Es passierte doch recht häufig, dass ich dem Meldeamt die neue Adresse eines weggezogenen Mieters mitteilen musste. Das hat jetzt ein Ende. Erstaunlich ist jedoch, wie lange die Behörden gebraucht haben, um diesen allseits bekannten Missstand abzuschaffen.